Volkskrankheit Schilddrüsenunterfunktion – sind Sie auch betroffen? Die Wahrscheinlichkeit ist groß, insbesondere wenn Sie regelmäßig mit Zähneputzen mit Zahnpasta, die Fluoride enthält. Das ist leider kein Witz.

Die allermeisten Zahncremes enthalten Fluoride. Fluoride sind giftige Substanzen. Und Fluoride schützen vor Karies heißt es. Das Gegenteil ist der Fall, wie der amerikanische Universitätsprofessor für Chemie, Dr. William Hirzy, nachweisen konnte. Außerdem schädigen sie unsere Schilddrüse. (…und nicht nur die).

Aufgrund ihrer durchschlagenden Giftigkeit wurden Fluoride lange Zeit als Rattengift und als Bestandteil von Pestiziden eingesetzt.

Auch hörte man aufgrund dieser Toxizität immer wieder von Vergiftungsunfällen (vereinzelt sogar mit Todesfolge), die auf die versehentliche Überdosierung von Fluoriden mit beispielsweise Fluorid-Zahngels oder fluoridiertem Wasser zurückzuführen waren.

Fluorid blockiert alle Enzyme und stört damit, in Abhängigkeit von der Konzentration, den gesamten Stoffwechsel.

Es reichert sich im Organismus allmählich an. Gesunde und leistungsfähige Nieren können noch etwa 99 Prozent des aufgenommenen Fluorids ausscheiden. Doch Fluorid schädigt mit der Zeit auch die Nieren, wodurch deren Funktion allmählich nachlässt und immer weniger Fluorid eliminiert wird. Somit beschleunigt sich die Fluoridanhäufung mit zunehmendem Alter, was früher oder später vielfältige degenerative Schäden und Erkrankungen nach sich zieht, die praktisch nicht mehr rückgängig zu machen sind. Um das zu verhindern, muss die alltägliche Fluoridbelastung so weit wie möglich vermieden werden, und zwar von Kindheit an.

Fluoride wurde früher als Medikamente gegen Schilddrüsenüberfunktion eingesetzt. Eben weil sie die Aktivität der Schilddrüse reduzieren. Noch bis in die 1970ger Jahre gehörte das zur Standardmedikation. Und auch in dem USA hat man sich dessen erinnert. Das National Research Council bestätigte, daß Fluoride „die Funktion der Schilddrüse beeinträchtigen und die Hormonproduktion schwächen können“. Und wer genau hinsieht, kann auf vielen Zahnpasta-Verpackungen auch deutliche Warnhinweise finden.

Einige Experten sind inzwischen der Meinung, daß die Volkskrankheit „Schilddrüsenunterfunktion“ das Resultat einer Überbelastung mit Fluoriden sein kann.

Fluoridmangel gibt es nicht!

Fluor ist  – laut hochoffizieller Definition – KEIN essentielles Spurenelement.

Ein essentielles Spurenelement wäre ein Spurenelement, das wir von Außen, also mit der Nahrung zu uns nehmen müssen, um gesund aufwachsen und gesund leben zu können. Zu diesen essentiellen Spurenelementen gehören beispielsweise Eisen, Zink oder auch Jod.

Nehmen wir zu wenig eines essentiellen Spurenelements zu uns, entwickeln wir einen Mangel, der sich mit bestimmten Symptomen bemerkbar macht.

Ein Fluoridmangel ist der Wissenschaft jedoch nicht bekannt.Was bedeutet: Auch wenn jemand sehr wenig oder kein Fluorid zu sich nimmt, wird er keine Fluoridmangelsymptome entwickeln. Er wird nicht krank werden und auch nicht notgedrungen Karies entwickeln. Ganz einfach deshalb nicht, weil Karies keine Fluoridmangelerkrankung ist, sondern schlichtweg die Folge einer ungünstigen Ernährungs- und Lebensweise.

Schilddrüse, Stoffwechsel und Fluoride

Unsere Schilddrüse reguliert unseren Stoffwechsel. Ist sie überaktiv, werden wir überaktiv – und untergewichtig. Produziert sie zu wenig Hormone, dann werden wir müde und – Sie ahnen es- übergewichtig.

Klinische Studien von Galletti und Joyett (1958) bewiesen bereits vor fast 60 Jahren, daß bereits geringe Mengen, konkret ab einer Dosis von 2mg pro Tag, die Schilddrüsenfunktionen behindert werden. Heute gibt es viele Mütter, die bereits ihren Säuglingen eine tägliche Dosis Fluoride verabreichen, im guten Glauben, daß das die Zähne Ihrer Kinder schützen würde. Was aber, wie wir jetzt wissen, inzwischen widerlegt ist.

Stattdessen vermuten zahlreiche Experten, daß nicht nur eine Schilddrüsenunterfunktion provoziert wird. Ebenso die Zähne und die Knochen. Und damit nicht genug:

Diabetes und Fluoride

Laut dem National Research Council (2006) spielt „eine Fluoridbelastung möglicherweise eine signifikante Rolle bei der Störung des Glukosestoffwechsels sowie bei der Entstehung von Diabetes.“

Fluoride sollen den Blutzuckerspiegel erhöhen, die Insulinresistenz der Zellen fördern und ferner die Insulinproduktion sowie die Insulinausschüttung hemmen.

Als Reaktion auf erhöhte Blutzuckerwerte und einer höheren Häufigkeit des Wasserlassens trinken Diabetiker (vor allem jene, die nicht oder schlecht medizinisch behandelt werden) erheblich mehr Wasser als Nicht-Diabetiker, weshalb sie im täglichen Durchschnitt auch mehr Fluoride aus dem Trinkwasser und anderen Getränken aufnehmen, als gesunde Menschen.

Darüber hinaus fanden einige Untersuchungen heraus, dass Diabetiker weniger effektiv Fluoride ausscheiden können als Nicht-Diabetiker (Hanhijarci 1975), was möglicherweise die Folge von Nierenschäden (Nephropathie) ist, die wiederum mit einer Diabeteserkrankung einhergehen können.

Demenz und Fluoride

Das bereits o.g. amerikanische National Research Council (NRC) veröffentlichte bereits 2006: „Fluoride sind vermutlich dazu in der Lage, die Funktion des Gehirns negativ zu beeinflussen.”

Die Wissenschaftler des NRC vermuteten bereits vor 10 Jahren, daß Fluoride möglicherweise auch zur Entstehung von Demenz beitragen könne:

„Studien an Bevölkerungsgruppen, die regelmässig mit unterschiedlich hohen Fluorid-Konzentrationen in Kontakt kommen, sollten mit dem Ziel durchgeführt werden, neurochemische Veränderungen zu identifizieren, die möglicherweise mit Demenz in Verbindung stehen. Ausserdem sollte man die Auswirkungen einer chronischen Belastung mit Fluoriden erforschen, sowie nähere Informationen über möglicherweise verspätet auftretende Effekte sowie über die individuelle Anfälligkeit auf Fluoride sammeln.“

In den vergangenen drei Jahrzehnten erbrachten mehr als 100 Studien, dass die Belastung mit Fluoriden das Gehirn schädigen kann.

Zu diesen Studien zählen:

– Mehr als 40 Tierstudien, die nachweisen konnten, dass eine lang andauernde Fluorid-Belastung mit unterschiedlicher Intensität das Gehirn schädigen kann, vor allem dann, wenn zugleich ein Jod-Mangel vorliegt oder sich zuviel Aluminium im Körper befindet. (Anm.: Aluminium lagert sich insbesondere dann im Körper ab, wenn der Darm nicht völlig in Ordnung ist. Damit meine ich nicht eine chronische Darmerkrankung, sondern ein Ungleichgewicht der Darmflora. Das kann jeden treffen, der Zucker isst, Alkohol trinkt, Medikamente(insbesondere Antibiotika) nimmt, (Schweine-)Fleisch konsumiert etc.)

– 37 Humanstudien, die bereits geringe Mengen an Fluorid mit einer reduzierten Intelligenz in Verbindung brachten.

– 19 Tierstudien, die davon berichteten, dass Mäuse oder Ratten, die Fluorid zu sich nahmen, eine geringere Lernfähigkeit und ein schlechteres Erinnerungsvermögen besitzen.

– 12 Studien (7 Tier- und 5 Humanstudien), die Fluorid mit neurologisch bedingten Verhaltensstörungen (bspw. ein gestörtes Raumgefühl) in Zusammenhang brachten.

– 3 Studie am Menschen, die eine Belastung mit Fluorid mit einer gestörten Entwicklung des Hirns bei Föten in Verbindung brachten.

Angesichts dieser zahlreichen Forschungsergebnisse kamen einige Reviews – darunter auch ein Bericht, der vom US National Research Council (NRC) abgefasst wurde, sowie eine Meta-Analyse, die von einem Forscherteam aus Harvard veröffentlicht wurde – zu dem Schluss, dass bereits geringe Mengen an Fluorid das Potential haben, die Entwicklung des Hirns stark beeinträchtigen zu können.

Curcuma kann Schäden durch Fluoride verhindern

Anfang 2014 wurde eine Studie veröffentlicht, die beweist, daß  Curcumin nicht nur neu in den Körper eintretende Fluoride bremsen kann, sondernach bereits eingelagerte entgiften kann. Wie so häufig kommt auch diese Studie aus Indien. Forscher der Sukhadia University hatten gezeigt, dass der regelmäßige Verzehr von Kurkuma bzw. Curcumin nicht nur vorhandene Fluoride eliminieren, sondern auch neu in den Körper eintreffendes Fluorid aufhalten kann, bevor es schädliche Auswirkungen zeigt.

Curcumin ist der Wirkstoff aus Kurkuma, dem gelben Gewürz, das sich auch als Bestandteil im Curry befindet. Und Curcumin wirkt auf unterschiedliche Weise.

Einerseits ist es selbst ein äußerst starkes Antioxidans, das vor fluoridbedingten Zellschäden durch freie Radikale bewahren kann.

Andererseits fördert Curcumin die Herstellung von Glutathion, einem körpereigenen Antioxidans.

Da Fluoride im Körper und hier besonders im Gehirn über oxidative Prozesse (freie Radikale) Schäden anrichten, konnte in besagter Studie beobachtet werden, wie Curcumin bereits nach 30 Tagen deutliche Wirkung zeigte und den oxidativen Stress des Organismus merklich reduzierte.

Es ist nicht allzu schwer, sich vor den gefährlichen Auswirkungen einer Fluoridbelastung zu schützen.

Für einen wirksamen Schutz vor Fluoriden eignen sich zusammenfassend die folgenden Massnahmen:

  • Verwenden Sie fluoridfreie Zahncremes, Zahngels, Zahnlacke, Mundwässer etc.
  • Meiden Sie fluoridhaltige Nahrungsergänzungsmittel.
  • Meiden Sie fluoridiertes Speisesalz und wählen Sie ein naturbelassenes Stein- oder Meersalz.
  • Bevorzugen Sie Lebensmittel aus biologischer Landwirtschaft, die ohne fluoridhaltige Pestizide angebaut wurden.
  • Würzen Sie Ihre Speisen regelmäßig mit Kurkuma und/oder:

Führen Sie in regelmässigen Abständen eine Curcumin-Kur durch. Diese kann 30 bis 60 Tage lang dauern. Nehmen Sie währenddessen täglich z. B. 30 mg Curcumin pro Kilogramm Körpergewicht.

Wenn Sie also beispielsweise 65 Kilogramm wiegen, dann wären dies 3 Mal täglich 2 Kapseln Curcumin (wenn die Kapseln jeweils 375 mg Curcumin enthalten). Achten Sie beim Kauf von Curcumin-Kapseln darauf, dass diese Piperin enthalten, dem sekundären Pflanzenstoff aus dem schwarzen Pfeffer.

Piperin verstärkt die Wirksamkeit des Curcumin um ein Vielfaches.

Wie immer gilt: Besprechen Sie im Zweifel oder insbesondere bei Vorliegen von chronischen oder akuten Erkrankungen oder auch wenn Sie Medikamente nehmen, eine Curcumin-Kur mit Ihrem ganzheitlichen Therapeuten vor Ort oder vereinbaren Sie direkt einen Beratungstermin in meiner Praxis.

 

Volkskrankheit Schilddrüsenunterfunktion: sind Fluoride schuld?
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