Möchten auch Sie begehrenswert schön in den Sommer starten? Dann lesen Sie unbedingt weiter. Denn eines ist klar: Kleopatra hatte keine Zellulitis und Sie sind ganz sicher auch nicht scharf drauf.

„Die schönste Frau, die je ein Auge sah“

das  ist nach Meinung zahlreicher ihrer Zeitgenossen und vieler Geschichtsschreiber die ägyptische Königin Kleopatra (69–30 v. Chr.) gewesen. Sie soll so atemberaubend schöne Haut gehabt haben, daß man in ihr die Inkarnation der Göttin Venus sah.

Venus ist die römische Göttin der Liebe, des erotischen Verlangens und der Schönheit. Und es scheint mir ziemlich sicher, daß die Göttin des erotischen Verlangens und der Schönheit weder durch tiefe Falten noch durch schlaffes Bindegewebe, Cellutite und Schwangerschaftsstreifen auffällig wurde.

Und da Kleopatra zu Zeiten ohne Botox, Silikon und kosmetischem Skalpell lebte, muß ihre Schönheit wohl natürlich gewesen sein. Was also war ihr Geheimnis, abgesehen von einem tollen genetischen Erbe?!

Um das Geheimnis zu lüften machen wir einen kurzen Abstecher in unsere heutige Zeit:

Bevor in den 1970er Jahren der „Säureschutzmantel der Haut“ von der Kosmetikindustrie als Verkaufsargument entdeckt wurde, war die Reinigung der Haut basisch. Man wusch sich Haut und Haar mit einer Mischung aus Öl und Lauge.

Das war so seit Jahrtausenden, bereits die alten Ägypter taten es und unsere Urgroßeltern taten es auch noch. Die basische Reinigung der Haut bedeutet gleichzeitig natürliche, schonende Entfernung von Schmutz und Ausscheidungen (denn die Haut ist ein Ausscheidungsorgan!), körpereigene Rückfettung der Haut und somit Schutz von Innen und Außen. Der natürliche Weg zu jugendlicher, glatter und zarter  Haut. Zu gesunder Haut.

Nach Berichten aus ihrem engsten Umfeld hat Kleopatra regelmäßig basische Bäder genommen. Sie hat in Eselsmilch gebadet. Eselsmilch ist basisch, ihr pH-Wert liegt bei etwa 7,2.

Wer im alten Ägypten nicht gerade Königin war, der konnte alternativ baden – zur Regeneration im See Natrun, einem Natronsee. Der Effekt war ein ähnlicher.

Sollen wir also basische Bäder nehmen, mit Öl und Kali und Eselsmilch? Oder sollen wir lieber ein modernes Duschgel verwenden, frisch duftend nach Grapefruit und Basilikum, zart schäumend und vor allem „pH 5“ pH-neutral? Denken wir mal nach:

Was ist denn eigentlich dieser pH-Wert, und was hat der mit Cellulite zu tun?

Der ph-Wert  und die Cellulite

Man unterscheidet in der Chemie zwischen Säuren und Basen. Will unser Körper seine vielfältigen Aufgaben wahrnehmen, muß er seinen Säure-Basen-Haushalt im Gleichgewicht halten.

Was eine Säure ist und was eine Base wird durch den jeweiligen pH-Wert dargestellt. Der pH-Wert (Latein: potentia hydrogenii, zu deutsch: die Wirksamkeit des Wasserstoffs) ist das Maß für die Konzentration der Wasserstoffionen in einem Liter Lösung.

Je nachdem, wie hoch diese Konzentration ist, schwankt der pH-Wert zwischen 1, sehr sauer und 14, sehr basisch. Sauberes Wasser ist neutral, es hat einen pH-Wert von 7.

Der pH-Wert von Körperflüssigkeiten richtet sich danach, welche Aufgaben diese Körperflüssigkeiten erfüllen, so zum Beispiel:

Magensäure pH-Wert 1-1,5 nüchtern

Urin pH-Wert 5,0 – 7,0

Arterielles Blut pH-Wert 7,35 – 7,45

Speichel pH-Wert 7,5

Fruchtwasser pH-Wert 8,0 – 8,5.

Der Mensch verbringt die ersten 9 Monate im Mutterleib. Er schwimmt in einem Meer aus Fruchtwasser, das einen pH-Wert hat von 8,0 – 8,5. Basisch also.

Und die Haut eines gesunden Säuglings hat einen pH-Wert von 7,5 -8,0;  auch basisch. Irgendwann später bildet sich dann beim Erwachsenen der Säureschutzmantel.

Richtig? Oder nicht? Wenn Sie mich fragen: oder nicht! Denn:

Unser Körper ist ein Wunderwerk der Natur. Nicht der Kosmetikindustrie. Er reguliert sich unter natürlichen Bedingungen selber.

Normalerweise, also ungestört beispielsweise von Umwelteinflüssen, hält unser Körper einen ausgeglichenen Säure-Basen-Haushalt aufrecht. Denn wir reagieren sehr sensibel auf zu viel Säure; würde das Blut unter pH 7,2 sinken, bedeutete das Lebensgefahr; Tod durch Übersäuerung droht.

Um dies zu verhindern, hat unser Organismus  eine Notfall-Strategie entwickelt: Wenn die „Puffersysteme“ des Blutes – Hämoglobin und Bicarbonat (dieses Wort bitte merken) – nicht mehr ausreichen, dann wird der Säureüberschuß zwischengelagert; damit kommt das Blut nicht in den sauren Bereich, die Lebensgefahr ist abgewendet.

Das Zwischenlager für die Säuren ist unser  Bindegewebe.

Was jetzt kommt, kennen Sie aus den Nachrichten, Stichwort Atommüll-Zwischenlager: Besteht der Säureüberschuß nicht nur temporär, also kurzfristig, dann wird aus dem Zwischenlager ein Endlager.

Die Konsequenz: die Säuren zerstören die Kollagenfasern des Bindegewebes.

Das Bindegewebe wird schlaff, Cellulite und Schwangerschaftsstreifen sind die Folge.

Die Lösung: Basische Körperpflege löst Säuren!butt-406413_1920

Auf einfache, gesunde und kostengünstige Weise. Und damit es für jeden Typ die optimale Lösung gibt, stehen uns viele verschiedene Alternativen zur Verfügung. Wählen Sie die Eine, die Sie überzeugt. Oder stellen Sie sich ein Potpourri Ihrer Lieblingsmethoden zusammen.

Allgemeine Informationen und königliche Tipps  finden Sie bei Kleopatras Geheimnis . Einfach schmökern und ausprobieren. Fühlen Sie sich einfach wohl in Ihrer makellosen Haut!

Wenn Sie es genauer wissen wollen oder wenn Sie diesen Sommer zu einem ganz besonderen highlight in Sachen Beauty und Attraktivität machen wollen, dann lassen Sie sich individuell beraten. In unserem Beauty- und Gesundheitscoaching stellen wir gemeinsam eine für Sie persönlich optimierte Lösung zusammen.  Mit speziellem Augenmerk auf Ihre persönlichen Problemzonen, Wünsche und Abneigungen.

Noch sind Termine frei. Online oder vor Ort. Buchen Sie Ihren persönlichen Coach ganz einfach selber mit einem Klick auf diesen link

Ich wünsche Ihnen einen wunderbaren, traumhaft schönen Sommer!

 

Königlich Schön in den Sommer: Kleopatra hatte keine Zellulitis
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