Die vergangene Woche hatte es in sich: die Horrormeldungen überschlugen sich. Die nationale und die internationale Presse waren sich einig: „Katastrophenfall: Deutsche Bundesregierung rät Bevölkerung zu Hamsterkäufen.“

Zum ersten Mal seit 1989 rät also die Bundesregierung dazu, Vorräte anzulegen. Die Bevölkerung soll sich bei Angriffen oder Katastrophen selbst mit Essen und Wasser versorgen können. Für ganze 10 Tage. Wer von Ihnen für sich und seine 4 köpfige also den Keller bereits mit mindestens 160 Plastikflaschen voller Wasser bestückt hat, der hat dem Umsatz dieser Branche bereits ein gehöriges Stück weitergeholfen. Nicht nur Nestle dankt.

Was aber, wenn aus den 10 Tagen einige mehr werden. Nicht jeder hat einen klaren Gebirgsbach vor der Haustüre oder Platz und Geld für eine private Wasseraufbereitungsanlage.

Was also tun bei verseuchtem Wasser und der Gefahr von Cholera, Ruhr oder Salmonellen?

Eine ebenso preisgünstige wie sichere und noch dazu ziemlich schicke Lösung kommt wie so oft aus Indien

Unter der Brahmanen, den Angehörigen der obersten Kaste, war es in Indien früher üblich, am Morgen einen Becher Wasser aus einem Kupferkessel zu trinken. Und das aus gutem Grund. Die Liste an positiven gesundheitlichen Effekten, die man in Indien dem Kupfer nachsagt, ist lang.

Für Ihre private Trinkwasserversorgung im Notfall ist ein Aspekt besonders wichtig: Kupfer wirkt antibakteriell.

Wie das funktioniert? Ganz natürlich: Kupfer gibt dem Wasser eine positive Ladung. Es wirkt antimikrobiell, entzündungshemmend und antioxidativ. Die Inder wissen das schon lange. Die wissenschaftliche  Studie, die diese Information aufdeckte, stammt aus dem Jahr 2012. Die Forscher fanden auch heraus, dass mikrobiell kontaminiertes Wasser, das in Kupfergefäßen für 16 Stunden aufbewahrt wird, die Anzahl der schädlichen Mikroben, die im Wasser gefunden wurden, drastisch reduziert. Und das bei 26 Grad Celsius Raumtemperatur! Sie testeten die Wirkung der Kupfergefäße auf die unterschiedlichsten Erreger, die beim Menschen insbesondere schwere Durchfallerkrankungen verursachen.

Dabei konnte der antibakterielle Effekt der Kupfergefäße auf verschiedenste gefährliche Krankheitserreger, einschließlich Cholera-Vibrionen, Ruhr verursachende Shigellen, enterotoxische Escherichia Coli  und sogar Typhus  verursachende Salmonellen nachgewiesen werden.

Weitergehende Labortests mit pathogenen Erregern und Kupferoberflächen zeigten, dass das antimikrobielle Metall die große Mehrheit aller Krankheitserreger (Bakterien, Viren und Pilze), mit denen es in Kontakt kommt, schnell und wirkungsvoll abtötet. Darunter waren auch solche Erreger, die bereits Resistenzen gegen Antibiotika und andere medizinische Mittel entwickelt hatten.

Der Vorteil für Sie zu Hause: Die Kupfergefäße sind nicht nur kostengünstig, sie werden auch nur ein einziges Mal angeschafft – und stehen bis zu Ihrem Einsatz sehr dekorativ im Schrank. Und sie laufen nicht ab, im Gegensatz zu Wasser in Plastikflaschen.

Und falls Sie nicht nur für den Ernstfall planen, dann nutzen Sie Ihre Kupfer doch einfach täglich. Gründe gibt es viele:

”Wenn man Wasser in einer Kupferschale hält, am besten über Nacht oder für mindestens vier Stunden, nimmt das Wasser bestimmte Qualitäten aus dem Kupfer an, die vor alle gut für die Leber sind, aber auch allgemein für deine Gesundheit und Energie.” – Sadhguru, Indischer Yogi

Als da sind:

1. Verbesserte Funktion des Verdauungssystemskettle-365503_1920

Machen Sie es wie die Brahmanen und trinken Sie Wasser aus einem Kupfergefäß als erstes am Morgen. Das reinigt den Verdauungstrakt, stimuliert die Peristaltik des Darms und hilft so,  die Nahrung optimal zu verdauen. Schädliche Bakterien werden abgetötet und Entzündungen reduziert, was schmerzhafte Magengeschwüre und Infektionen beseitigen kann. Wenn Sie leichte chronische Verdauungsstörungen haben, kann das Trinken aus Kupferbechern dauerhaft hilfreich sein.

2. Das Immunsystem stärken

Unser Körper benötigt Kupfer bei verschiedenen enzymatischen Funktionen und bei allen  entzündlichen Erkrankungen. Insbesondere auch die entzündlichen Hauterkrankungen wie Neurodermitis oder Schuppenflechte verbrauchen viel Kupfer.

3. Hilfe gegen Übergewicht und Diabetes

Kupfer unterstützt den Abbau von Körperfett.  Und Kupfer unterstützt die Schilddrüse, welche eine wichtige Rolle u.a. bei der Gewichtsabnahme spielt. Fehlt Kupfer, dann können die Zellen die Nahrungsbestandteile nicht richtig „verbrennen“, dann fehlt uns auf der einen Seite Energie, auf der anderen Seite häufen sich schädliche (nicht vollständig verbrannte) Stoffwechsel-Zwischenprodukte an, die zum Beispiel zu Diabetes führten kann.

4.Antiaging

Nicht nur Wunden heilen besser, wenn Ihr Körper ausreichend Kupfer zur Verfügung hat – alle Zellen profitieren. Der Alterungsprozess verlangsamt sich, im Bedarfsfall kann der Blutdruck sich senken, oder auch Arthritis kann beseitigt werden.

Holen Sie sich das Wissen des alten Indien nach Hause! Sparen Sie Plastik und entlasten Sie die Umwelt. Kupferkannen und -becher in Lebensmittelqualität sind nicht bei großen Konzernen zu erhalten, wohl aber von kleinen Manufakturen aus Indien, die noch per Hand arbeiten und so jedes einzelne Gefäß zu einem Unikat machen.

Meines habe ich hier gekauft und ich bin super zufrieden. Seit inzwischen 3 Jahren. Und der Stromausfall im Ernstfall, der kann mich mal…

Trinkwasser – Notfallvorrat: Kupferkanne statt Hamsterkäufe
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2 Gedanken zu „Trinkwasser – Notfallvorrat: Kupferkanne statt Hamsterkäufe

  • 29. August 2016 um 9:26
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    Guten Morgen liebe Angelika!
    Das ist ja eine wunderbare Information. Vielen Dank! Hier kann man ganz eindeutig sagen:
    “ Wissen ist Macht ,nichts wissen ist Ohnmacht“
    So etwas wird einem natürlich von offizieller Stelle nicht gesagt. Warum auch.
    Ein Bekannter hatte sich vor Jahren schon einmal mit Wasser in Plastikflaschen eingedeckt.
    Als er dachte er müsste das Wasser langsam mal verbrauchen/austauschen, schmeckte es so grausam nach Plastik, dass er alles wegwerfen/entsorgen musste.
    Jede Flasche in die Hand nehmen ,aufdrehen ,ausschütten und dann alle leeren Flaschen wieder umtauschen. Er wollte doch wenigstens sein Pfand-Geld zurückbekommen, welches nicht unerheblich war.

    Liebe Grüße
    Sabine

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    • 29. August 2016 um 14:32
      Permalink

      Hallo Sabine, da ist er mit dem Kupfergeschirr ganz bestimmt gut beraten. Übrigens lieben Rosen Kupferwasser in der Vase 🙂

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