Haut – Spiegel der Seele

(Auszug aus: „Kleopatras Geheimnis – 2000 Jahre Schönheit und Erfolg„)

Daß die Haut der Spiegel unserer Seele ist, ist eine altbekannte Weisheit.attractive-19161

Es gibt die dünnhäutigen Menschen, denen jedes kleine Problem zu Nahe geht, es gibt die, die gar nichts juckt; vor Schreck oder Ekel bekommen wir eine Gänsehaut oder werden bleich; wenn es peinlich wird, gern auch mal rot.
Und Zornesfalten lassen sich ganz deutlich unterscheiden von Lachfältchen.

Das Thema war bereits damals im Altertum aktuell. Nehmen wir zum Beispiel die legendär schöne Königin des alten Ägyptens. Kleopatra war eine Strategin, eine erfolgreiche Politikerin. Sie hatte ein wirklich immenses Selbstbewußtsein und war nicht nur wegen ihrer Schönheit, sondern auch wegen ihrer Intelligenz, ihres Ehrgeizes und ihrer starken Ausstrahlung berühmt.

Und das hatte sie sich wirklich hart erarbeitet. Tatsächlich wurde die kleine Kleopatra keineswegs in Watte gepackt. Das Leben der kleinen Kleopatra war, gelinde gesagt, suboptimal für ein zartes Wesen.

Papa Ptolemaios XII stand unter der Fuchtel der Regierenden von Rom und hatte mit seinen Bestechungsgeldern an die Drahtzieher ganz Ägypten in die Pleite geführt; Mama war tot, Schwester Berenike wegen Aufmüpfigkeit vom Papa um die Ecke gebracht.

In Papas letztem Regierungsjahr wurde Kleopatra mit ihrem kleinen Bruder verheiratet (wer will denn sowas als Teenager?) und Papas politisches Erbe an die beiden war ein völlig überschuldetes Land mit einer hungernden, unzufriedenen Bevölkerung.

Also wirklich keine Situation für ein dünnhäutiges Mädchen. Eher was für eine Schönheit, die ein dickes Fell mitbrachte.

Das ist heute nicht anders. Vor kurzem wurde im „Journal of Investigative Dermatology“ eine europäische Studie vorgestellt. Demnach „…leidet jeder dritte Patient mit einer Hautkrankheit auch an psychischen Belastungen.“

Und weiter heiß es: „…Die Deutsche Gesellschaft für Psychosomatische Medizin (DGPM) spricht sich daher dafür aus, bei Diagnose und Therapie von dermatologischen Krankheiten auch die Psyche mit einzubeziehen.“

Ganzheitlich gedacht. In der Schulmedizin. Das freut die Naturheilkundlerin.

Für die Studie wurden in dreizehn Staaten rund 3.600 Menschen mit Hautkrankheiten befragt und untersucht.
Es stellte sich heraus, dass 29 Prozent der Patienten gleichzeitig auch an einer psychischen Erkrankung litten.
In der Kontrollgruppe lag dieser Anteil nur bei 16 Prozent.

Außerdem war der Anteil von Menschen mit Depressionen unter den Hautkranken mehr als doppelt so hoch, und Angsterkrankungen oder Suizidgedanken traten anderthalbmal so häufig auf wie in der Kontrollgruppe.

Zusammengefasst: Kummer, Zorn, mangelndes Selbstbewußtsein, Depression, Angst … all das ist alles andere als Ihrer Schönheit zuträglich.
Was also tun gegen die Widrigkeiten des Lebens?

Ich habe schon eine Ahnung, was Ihr Arzt und Apotheker Ihnen raten würde. Ich habe einen anderen Tipp.

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Haut – Spiegel der Seele
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