“ Chemtrails: Aluminium aus Kondensstreifen hat tödliche Folgen “ das ist starker Tobak. Und mächtig übertrieben. Oder nicht?

Fragen Sie mal beim Bundesamt oder einem Landesamt  für Umwelt nach, oder auch beim Luftfahrt-Bundesamt (LBA) in Braunschweig, ob die Abgase aus Flugzeugen möglicherweise umweltschädlich sind, Oder sogar gesundheitsschädlich für Mensch und Tier. Vermutlich bekommen Sie beruhigende Antworten. Die Kondensstreifen bestünden aus Wasserdampf, Eis und Ruß. Sie seien in der natürlichen Norm, verändern sich im Verhältnis zu den Feuchtigkeits- und Druckverhältnissen der Atmosphäre. Warum also dieser Blogartikel?

Zum einen, weil seit Jahren beunruhigende Nachrichten über sogenannte Chemtrails kursieren, giftige Chemiecocktails, die zur Manipulation des Wetters hoch über unseren Köpfen in der Atmosphäre versprüht werden. Und was da oben herumschwirrt, das kommt bekanntermaßen irgendwann auch wieder hier unten bei uns an.

Wissenschaftler der Eidgenössische Technische Hochschule Zürich (ETH) wollten es etwas genauer wissen und haben eine Studie zur Zusammensetzung der Abgase von Flugzeugen durchgeführt. Die separat ausgebrachten Gifte waren da noch gar nicht dabei. Dennoch sind allein die Ergebnisse dieser Studie  beunruhigend genug.

Untersucht wurden die Abgase von drei verschiedenen Flugzeugtypen. Dabei wurden insgesamt 16 toxische Metalle nachgewiesen, die jedes für sich bereits ein deutliches Gesundheitsrisiko darstellen, wenn sie eingeatmet werden. Als Cocktail ist die Wirkung um ein vielfaches gefährlicher, das wissen wir gesichert aus den Erfahrungen der Schwermetall-Toxikologie.pentagram-176618

Die Wissenschaftler fanden Aluminium, das seit langem als Cofaktor für die Alzheimer-Erkrankung bekannt ist. Durchdringt es die Blut-Hirn-Schranke, dann kann es das Gehirn schädigen und neurologische Erkrankungen auslösen.

Sie fanden Blei, das nicht nur zuständig ist für Tumorbildung, sondern unter anderem auch eine Rolle spielt bei Nervenleiden, Gehirnschäden, Krampfanfällen und Nierenschäden.

Barium macht sich besonders bemerkbar durch Atembeschwerden, Asthma,Lungenentzündung und mehr.

Dem aber nicht genug: Die „normalen“ Flugzeugabgase beeinflussen bereits unser Klima: Charles Long von der Nationalen Ozean- und Atmosphärenbehörde der USA (NOAA) gab bekannt, daß durch den Flugverkehr verursachte Kondensstreifen, die sich zu Zirruswolken ausbreiten, den Himmel vermehrt weisslich verfärben und einen grösseren Einfluss auf das Klima hätten als bisher angenommen. Übrigens weiß das auch der amerikanische Wetterdienst: bereits Mitte Mai warnte er vor einem „deutschen Gewittersommer“. Dort hieß es unter anderem: „Flash flooding will be a concern due to the slow-moving nature of the thunderstorms, with the greatest threat expected across Baden Wurttemberg and Bavaria.“ („Blitz-Überschwemmungen werden aufgrund der sich langsam bewegenden Gewitter Sorgen bereiten – wobei das größte Risiko in Baden-Württemberg und Bayern zu erwarten ist.“) Ich bin mir sicher, Sie erinnern sich an die grauenhaften Überschwemmungen diesen Jahres in genau diesen Gebieten.

Herr Long wird noch deutlicher. Nach seiner Meinung ist die künstliche Wolkenbildung durch den Flugverkehr bereits eine Form von  Geoengineering, der (absichtlichen) Veränderung des Klimas.

Die US-Regierung wie auch die britische Regierung haben bereits 2009 begonnen, „…Richtlinien für die Anwendung von Geoengineering zu diskutieren und auszuarbeiten“ . Jetzt beißt sich die Katze in den Schwanz: Denn die wahrscheinlichste und billigste Methode mittels Geoengineering die Klimaerwärmung zu bekämpfen liegt momentan in der Ausbringung von Aerosolen in die Atmosphäre. Sulfate oder laut dem Umweltforscher David Keith auch Aluminium und Barium sowie Titan sollen zu diesem Zweck aus Flugzeugen großflächig versprüht werden. Womit ich wieder auf die Absätze weiter oben im Artikel verweise.

Behörden und auch die Medien haben bisher abgewinkt und wollten sich dem Thema nicht näher annehmen. Offensichtlich genügen die Mengen an giftigen Metallen noch den gesetzlichen Anforderungen. Ob sie auch den Anforderungen Ihres Körpers genügen wage ich stark zu bezweifeln. Auch die Messresultate der ETH machen eindeutig klar, dass unbedingt Handlungsbedarf besteht.

Die metallischen Gifte lagern sich überall in unserem Körper ab und schädigen jedes Organ. Jedes einzelne dieser Metalle ist gefährlich. Und in Kombination ist die Tragweite nicht mal für uns Metall-Toxikologen absehbar.

Alzheimer Erkrankungen nehmen seit Jahren zu. Atemwegserkrankungen, allen voran die für die Schulmedizin nicht heilbare care-97984_1920COPD (chronisch obstruktive pulmonale Dysfunktion) verbreiten sich inzwischen rasant. Die aufgenommenen Metalle kumulieren im Körper, da unser Körper sie aus eigener Kraft gar nicht ausscheiden kann.

Zur Zeit kann sich niemand von uns gegen die Aufnahme wehren. Sie müssen atmen, ganz gleich, ob Ihnen die Zusammensetzung der Umgebungsluft zusagt oder nicht.

Die einzige Lösung ist die feste Bindung der Metalle an ein Transportmolekül und die sichere Ausleitung aus dem Körper. Da die unterschiedlichen Metalle durch unterschiedliche Substanzen gebunden werden, sollten Sie sich unbedingt an einen ausgebildeten Metalltoxikologen  wenden. Der findet durch spezielle Untersuchungen heraus, welche Metalle in welcher Menge in Ihrem Körper gespeichert sind und berät Sie konkret, welche in Ihrem individuellen Fall die beste Option ist, diese Gifte sicher und schonend wieder loszuwerden.

Adressen von spezialisierten Ärzten oder Heilpraktikern finden Sie zum Beispiel im Telefonbuch oder Internet. Oder Sie buchen Ihren individuellen Beratungs- und Entgiftungstermin direkt in meiner Praxis unter http://www.praxis-schlinger.de/online-termin-vereinbaren/

Chemtrails: Aluminium aus Kondensstreifen hat tödliche Folgen
Markiert in:                                        

Ein Gedanke zu „Chemtrails: Aluminium aus Kondensstreifen hat tödliche Folgen

  • 10. August 2016 um 9:30
    Permalink

    Guten Morgen liebe Angelika!

    Das ist ja absolut interessant was ich hier gerade gelesen habe. Es ist ja nicht so, das man es nicht schon wüsste , aber wenn man es schwarz auf weiß sieht ,ist es noch viel grausamer.
    Nur gut das wir wissen ,wie wir dem ein wenig entgegen wirken können.

    Liebe Grüße
    Sabine Kenke

    Antworten

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.