Das Handy wird zum Heilgerät? Was für ein absurder Titel. Handystrahlung ist alles andere als gesund.  Seit den 90er Jahren nimmt die Belastung von Mensch und Umwelt durch die hochfrequente gepulste Strahlung dramatisch zu. Und das Schlimmste: Inzwischen können wir ihr nicht mehr ausweichen.

Es wurden gesetzliche Grenzwerte festgelegt, die aber eher willkürlich angesetzt waren. Über viele Jahre war die Wirkung elektromagnetischer Strahlung unterhalb der  Grenzwerte unerforscht und Schädigungen für unsere Zellen unerkannt. Aufgrund der scheinbar geringen Energiemengen wurde jede Wirkung kategorisch geleugnet. Ein fataler Fehler.

Inzwischen dürfte unbestritten sein: Hochfrequente gepulste Strahlung erzeugt oxidativen Stress in unseren Zellen. Viele Forscher sind sich inzwischen einig, dass gerade dieser oxidative Stress eine immense Bedeutung für viele körperliche und  seelische Störungen hat. Er gilt als zumindest mitverantwortlich für neurodegenerative Krankheiten und Herz-Kreislauf Erkrankungen sowie das Chronische Müdigkeitssyndrom (CFS) und das Burnout-Syndrom oder Krankheiten aus dem Bereich der chronischen Schmerzen.

Zudem wissen wir heute, daß die gepulste hochfrequente Strahlung von WLAN, Laptop,  Tablet, Handy und schnurlosen Telefonen neben direkten Zellschädigungen grundsätzlich physiologischen Stress erzeugt. Die uralte „Kampf oder Flucht“- Reaktion des Körpers wird aktiviert und so die Ausschüttung von Stresshormonen initiiert. So steht unser Körper permanent in Hab-Acht Stellung und ist nicht mehr in der Lage,  sein natürliches Gleichgewicht zu finden und zu regenerieren. Die Folgen sind unabsehbar.

Verhütungsmittel Handy

Ungewollte Kinderlosigkeit ist auch in meiner Praxis ein häufiges Thema. Wußten Sie, daß bei 40 Prozent aller Paare, die unter Unfruchtbarkeit leiden, die Qualität der Spermien die Ursache ist. Eine Studie der Universität Haifa (Israel) bestätigte, was Mediziner seit langem vermuten: Handystrahlung kann Männer unfruchtbar machen.

Martha Dirnfeld, Professorin am Medizinischen Zentrum der Technischen Universität in Haifa, fasst das Ergebnis der Untersuchung folgendermaßen zusammen: „Wir haben …Nutzungsgewohnheiten des Mobiltelefons gefunden, die zu einem erheblichen Rückgang der Spermienzahl bei Männern geführt haben. Das sind Männer, die das Telefon nahe am Körper benutzen oder laden oder es in der Nähe der Hoden tragen. Die Anzahl ihrer Spermien war wesentlich geringer.“ Die Wissenschaftlerin warnt davor, mehr als eine Stunde am Tag mit dem Handy zu telefonieren. Schädlich sei auch, das Mobiltelefon zu nutzen, wenn es aufgeladen werde.

Handy beeinflußt Baby’s Entwicklung

Eine andere Studie beschäftigte sich mit dem Einfluß der Handystrahlung auf die Entwicklung des Kindes vor und nach der Geburt. Die Wissenschaftler der University of Los Angeles (UCLA) und der Universität von Aarhus haben Daten von mehr als 13.000 dänischen Kindern aus den 90er-Jahren ausgewertet. Da Handys damals noch nicht so verbreitet waren wie heute, nutzten die Hälfte der Mütter sie nicht oder nur unregelmäßig , wodurch ein Vergleich überhaupt erst möglich war. Die Beobachtung der Kinder erstreckte sich bis zu deren siebtem Lebensalter.

Das Ergebnis der Studie ist erschreckend: Frauen, die während der Schwangerschaft nur zwei- bis dreimal täglich mit dem Handy telefonieren, erhöhen bereits das Risiko, dass ihre Kinder Verhaltensstörungen entwickeln.

Die Wahrscheinlichkeit, dass Kinder Verhaltensstörungen wie Hyperaktivität entwickeln, wenn ihre Mütter während der Schwangerschaft mit dem Handy regelmäßig telefoniert haben, um über 50 Prozent höher als bei anderen Kindern. Die Wahrscheinlichkeit erhöht sich, wenn die Handynutzung intensiver ist.

Wenn die Kinder dazu noch vor dem siebten Geburtstag selbst das Handy benutzen, steigt das Risiko auf 80 Prozent. Die Wahrscheinlichkeit, emotionale Störungen oder Hyperaktivität zu entwickeln, liegt bei den Kindern jeweils um 35 Prozent höher. Sie haben um ein Drittel mehr Probleme im Umgang mit Gleichaltrigen und um die Hälfte eher Verhaltensprobleme.

Wollen wir den vielfältigen gesundheitlichen Problemen aus dem Weg gehen, müßten wir die Zeit zurückdrehen. Denn der hochfrequenten gepulsten Strahlung zu entkommen ist heutzutage absolut unmöglich. Nahezu jeder von uns hat heute mindestens ein mobiles „Immer-Erreichbar-Gerät“ bei sich und niemand will mehr darauf verzichten. Tag und Nacht online ist für Viele tägliche Routine.

Da müßte jemand mal was erfinden, das diese Strahlung in etwas Positives umwandelt. Das Handy wird zum Heilgerät und wenn ich es bei mir trage, tue ich mir Gutes. Tolle Idee, oder?

Fand ich auch und habe mich auf die Suche gemacht. Gefunden habe ich etwas, was ich zuerst für Scharlatanerie hielt. In der Schweiz gibt es ein kleines Unternehmen, das genau das tut. Es entwickelte und produziert einen kleinen Chip, der das Handy wie ein Bioresonanzgerät funktionieren läßt und so tatsächlich, wie Prof. Dr. Michael Vogt sagt, zu einem Heilgerät macht.

Der sogenannte Vita-Chip wurde für Astronauten entwickelt. Wie auch die Technik des SCIO, den meine Patienten bereits aus meiner Praxis kennen, kommt der Vita-Chip also ebenfalls aus der russischen und amerikanischen Raumfahrt-Technik. Er wurde entwickelt, um die Kosmonauten und Astronauten im All vor schädlichen Strahlungen zu schützen. Mittels Information.

Ähnlich wie in der Homöopathie ist der Vita-Chip durch ein spezielles Verfahren informiert und wird durch ein Resonanzsystem zum Biotransmitter. Seine komplexe Kombination reinster Mineralien erreicht jede Zelle des menschlichen Körpers – durch elektromagnetische Felder übertragen und verstärken sich die vitalisierenden Schwingungen. Die Mineralien treten mit dem Magnetfeld im menschlichen Körper in Resonanz. Der Chip wirkt auf physischer, psychischer und ätherischer Ebene. (Den Text habe ich auf der Webseite des Herstellers geklaut, ich hätte es nicht besser formulieren können).

Den Chip kleben Sie einfach irgendwo an Ihr Handy, Ihr Tablet oder irgend ein anderes strahlendes Kommunikations-Gerät und das war’s auch schon. Die Strahlungsintensität bleibt voll und ganz erhalten – das muß sie auch, denn schließlich wollen Sie ja weiterhin barrierefrei im Internet agieren. Die Schädigung auf Ihren Körper ist aber nicht nur abgewendet, sondern tatsächlich in eine positive Wirkung transformiert.

Die schmerzreduzierende Wirkung wurde in einer wissenschaftlichen Studie bewiesen und im Journal Neuroscience-and-biomedical-engineering  veröffentlicht. Zusammenfassend wird dort festgestellt: „A New Ready-to-use Biofield Resonance Device (Vita Chip) Reduces Chronic Pain and Increases Wellbeing“ (Ein neues, gebrauchsfertiges Verfahren aus dem Bereich der Bioresonanz (Vita-Chip) reduziert chronische Schmerzen und verbessert das Wohlbefinden). Und das nicht obwohl Sie ihr Handy bei sich tragen, sondern WEIL sie Ihr damit ausgestattetes Handy bei sich tragen.

Praxistest: Ihr Handy wird zum Heilgerät

In meiner Naturheilpraxis teste ich den Chip seit einigen Wochen, und ich habe ähnliche Erfahrungen gemacht. Schmerzen gingen zurück, hyperaktive Kinder konnten sich besser konzentrieren, gestresste Manager hatten nicht nur mehr Energie, sie waren nach Aussagen ihrer Ehefrauen auch zu Hause wieder „fast wie früher“ … Was auch immer das bedeutet, die Damen waren jedenfalls ziemlich zufrieden.

Daraufhin habe ich das Vita-Chip System 8 besorgt und alle Geräte im Büro eines befreundeten Unternehmensberaters ausgestattet. Egal, ob die Handys der Mitarbeiter, den WLAN-Router, die Bildschirme der PCs oder die Tablets, alles wurde mit einem Vita-Chip beklebt. Denn ich wußte, dass der Inhaber seit geraumer Zeit unter massivem Stress litt. Dadurch war seine Kreativität und Konzentrationsfähigkeit in Mitleidenschaft gezogen. Seine Leistungsfähigkeit drohte zu sinken, da er sich Sorgen um die Zukunft machte und auch sein Schlaf nicht mehr ausreichend erholsam war.

Seine Berichte entsprechen denen anderer Anwender. Bereits nach kurzer Zeit zeigten sich:
· Ruhiger und erholsamer Schlaf
· Mehr Vitalität und Energie
· Verbesserte Konzentration

Andere Mitarbeiter berichteten von
· Reduktion von Kopf-, Schulter- und Rückenschmerzen sowie Gelenkproblemen und ·Erleichterungen beim Atmen.

Insgesamt fühlen sich die Mitglieder des Teams seit dem Einsatz der Vita-Chips allgemine viel besser, sie sind weniger krank und ihre Leistungsfähigkeit ist meßbar gestiegen.

Näheres zum Vita-Chip, die unterschiedlichen Einsatzbereich und seine Wirkweise finden Sie hier:

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Bioresonanz privat: Ihr Handy wird zum Heilgerät
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